Universum

518 universumAls Albert Einstein im Jahr 1916 seine allgemeine Relativitätstheorie veröffentlichte, veränderte er die Welt der Wissenschaft für immer. Eine der bahnbrechendsten Entdeckungen, die er formulierte, behandelt die ständige Ausdehnung des Universums. Diese erstaunliche Tatsache erinnert uns nicht nur daran, wie gross das Universum ist, sondern auch an eine Aussage des Psalmisten: «Denn so hoch der Himmel über der Erde ist, lässt er seine Gnade walten über denen, die ihn fürchten. So fern der Morgen ist vom Abend, lässt er unsre Übertretungen von uns sein» (Psalm 103,11-12).

Ja, so unglaublich real ist Gottes Gnade aufgrund des Opfers seines einzigen Sohnes, unseres Herrn Jesus. Die Formulierung des Psalmisten «So fern der Osten ist vom Westen» sprengt bewusst unsere Vorstellungskraft von einer Grössenordnung, die selbst das wahrnehmbare Universum übertrifft. Folglich kann sich auch niemand das Ausmass unserer Erlösung in Christus vorstellen, vor allem wenn man bedenkt, was das alles einschliesst. Unsere Sünden scheiden uns von Gott. Aber Christi Tod am Kreuz hat alles verändert. Die Kluft zwischen Gott und uns ist geschlossen. Gott hat in Christus die Welt mit sich selber versöhnt.

Vi är inbjudna att ingå i hans gemenskap som i en familj, i det perfekta förhållandet med Triune Gud för all evighet. Han skickar oss Helige Ande, som hjälper oss att närma oss honom och sätta vårt liv under hans omsorg så att vi blir som Kristus.

Nästa gång du tittar på natthimlen, kom ihåg att Guds nåd överträffar alla dimensioner av universum och att även de längsta avstånden vi känner är små jämfört med omfattningen av hans kärlek för oss.

av Joseph Tkach


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